Endlich wieder mal Schnee in Zürich, leider nicht genug zum Schlitteln. Um Viertel nach 10 treffen die beiden Teilnehmer in Leimbach ein, in der Fallline gehen wir den Berg hoch, Richtung Ruine Manegg (P623).
Wir wandern auf kleinen Pfaden, bleiben oft stehen: unsere beiden Gäste loben die Aussicht über Zimmerberg und See zum Pfannenstiel hinüber "kitschig". So ganz anderes als in Österreich sei es!
Wir erreichen die Fallätsche, das Teehüsli ist wohl offen, doch wir gehen weiter auf den Hauptweg, auf dem Grat. Genau gemäss Marschplan kommen wir an der Bergstation der Felseneggbahn durch, treffen Urs mit Sohn. In Restaurant Felsenegg (789 müM) essen wir. Schön ist der Zürcher Hausberg mit den überzuckerten Bäumen! Der Junior Rüetschi will bei einem Spielplatz zurückbleiben. Wir gehen zu viert weiter durch den Winter, an vielen Wirtschaften vorbei, finden den Reiterinnen den verlorenen Leuchtbändel. Kurz vor dem Albispass sitzen zwei Weglagerer am Weg - Mutter und Tante des Organisator, mit ihnen kehren wir nochmals ein, fahren dann mit dem Postauto nach Langnau hinunter.