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Schneeschuhtour ohne Schneeschuhe Zürcher Oberland

- um den Tössstock

Datum: Sonntag, 2001-Februar-11

Teilnehmer:

- Verena Schorer
- Marianne Paassilta Gast und Protokoll
- Felix Schmid Gast
- Freddi Willi Organisator
- Thomas Schmid Protokoll

Der Treffpunkt ist beim Bahnhof Hinwil, wir sind schon vor 9 Uhr in der Beiz - aber bloss, weil wir uns zu früh auf den Weg gemacht haben. Schon auf der Herfahrt (mit dem Auto!) hatten wir ein Problem: die Sonne schien uns in die Augen, blendete. Unterwegs nach Oberholz, bei Wald, bewundern wir rechts von uns das herrliche Panorama. Beginnend mit dem Pilatus, dem Rigi. Klar erkennbar der Glärnisch mit dem Vrenelisgärtli. Wir parken auf dem grossen, leeren Parkplatz. Der Skilift ist ausser Betrieb, am Schatten findet sich ein Haufen Schnee, aber rund herum ist Frühling.

Was wir heute vorhaben ist die Trainingstour unseres Führers Freddi, hier war er immer wieder mit Max Pfeiffer unterwegs, so mal schnell am Feierabend. Erst geht es bergauf., dann von der Sonne weg, ins Tobel hinunter. Auf dem Weg aus dem Tobel hinauf will Freddi vor einem Jahr, im Februar, noch bequem mit den Schneeschuhen gegangen sein. Jetzt sieht es aber böse nach Lothar (1999-12-26, vor 413 Tagen!) aus. Wir balancieren über liegende Bäume.

Der Führer Freddi soll Marianne angeboten haben, sie auf Händen zu tragen, schon auf der Domleschgerwanderung. Jetzt, wo es drauf ankommen würde, weiss er von nichts mehr! Man vermutet, er habe damals zu tief in..., - in was den? - geschaut!

Auf der Tössscheide finden wir wieder eine Strasse, genauer gesagt einen Forstweg, machen noch eine Foto. Link zu Bild 24

Den Tössstock umgehen wir links, steigen auf den Schwämmi (oder Schwemmi), der ist etwas weniger hoch, eignet sich besser für alte Leute, für Eng- und sonstige Ausländer. Der Berichterstatter muss sich mal setzen, verschnaufen. Link zu Bild 26 Dann geht es doch noch auf die Höchhand, welche der Jahreszeit gemäss einen schönen Schneehang hat.

Andere Leute tragen ihre (Kurz-) Skier mit, kurze Abfahrten kann man schon machen. Einen Mann fangen wir ab. Er muss eine Foto von uns, vor dem Säntis, machen. Link zu Bild 28

Nach dem wir den letzten "Gipfel" (Schwarzenberg) bezwungen haben, in Gedanken halb schon bei der roten Flüssigkeit und der Bratwurst, geniessen wir die Sonne und den wunderschönen Blick auf die Glarner Alpen. Die Geografie wird allmählich bekannt, auch für die nicht ansässigen Leute. Noch eine kurze Strecke abwärts und wir finden das Restaurant Farner-Alp. Das Gasthaus ist vom grossen Ansturm der vielen Ausflügler überfordert. Mit der frechen "Hilfe" von Felix bekommen wir endlich etwas zu Essen!

Dann wieder hinunter - gibt es in der Schweiz doch viele Spaziergänger! Und nach Hause. Wer hat den etwas von Muskelkater befürchtet? Sicher nicht unser trainierter Führer!